Immer wieder sehen sich moderne Männer Schmähungen und Spott von Seiten vermeintlich
`richtiger´ Männer sowie hoffnungslos altmodischer Frauen ausgesetzt. Solchen Anfeindungen muss
entschieden entgegen getreten werden. Die neuen Generationen fortschrittlicher Männer bilden
im Einklang mit modernen Frauen schließlich die Basis für eine gerechte und gute Gesellschaft.
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GLEICHSTELLUNG
Neue Männer braucht das Land
Moderne Männer sind emanzipiert und akzeptieren Frauen als ebenbürtige Partnerinnen, sowohl im Privatleben als auch im beruflichen sowie im kulturellen Bereich. Sie haben den ihnen von Misanthropen und Maskulisten attestierten Penisneid gegenüber von Politik und Gesellschaft zu Recht geförderten Erfolgs- und Karrierefrauen im Griff.
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POSTPUBERTÄT
Das Kind im Manne zulassen
Wenn moderne Männer keine `richtigen´ Männer mehr sein dürfen, dann bleiben sie häufig `große Jungs´. Von den gegenderten, dauercomputerspielenden und twitternden `männlichen´ Bewohnern der immer erfolgreicher werdenden bundesweiten Hotelkette `Mama´ geht zum Glück keine Gefahr mehr für moderne und gerechte Gesellschaften aus.
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AMAZONEN
Frauengewalt auf dem Vormarsch
Moderne Männer akzeptieren, dass es im Zuge der Gegenbewegung zur jahrhundertelangen Männergewalt von weiblicher Seite teilweise zu verständlichen Überreaktionen mit `Nachholcharakter´ kommt. Häusliche Gewalt gegen Männer, von Boulevardmedien zu einem Tabu-Thema verklärt, stellt aber dennoch die absolute Ausnahme im täglichen Leben dar.
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SOFTIS
Rücksicht fördert überholte Strukturen
Vorurteile sind nicht die Sache moderner Männer. Sie setzen sich vielmehr gegen Diskriminierung ein und beziehen mutig Stellung gegen den Hass. Rücksicht im täglichen Miteinander ist für sie hingegen kein Thema, assoziieren sie diese doch zu Recht mit vormodernen patriarchalen Gesellschaften und entlarven damit den autoritären Charakter dieser Eigenschaft.
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VORURTEILE
Moderne Männer sind keine Opfer
Immer wieder sehen sich moderne Männer Schmähungen und Spott von Seiten vermeintlich
`richtiger´ Männer sowie hoffnungslos altmodischer Frauen ausgesetzt. Solchen Anfeindungen muss
entschieden entgegen getreten werden. Die neuen Generationen fortschrittlicher Männer bilden
im Einklang mit modernen Frauen schließlich die Basis für eine gerechte und gute Gesellschaft.
Moderne Männer sind emanzipiert und akzeptieren Frauen als ebenbürtige Partnerinnen, sowohl im Privatleben als auch im beruflichen sowie im kulturellen Bereich. Sie haben den immer wieder von Misanthropen und Maskulisten heraufbeschworenen Penisneid gegenüber von Politik und Gesellschaft zu Recht geförderten Karrierefrauen im Griff. Wenn moderne Männer keine `richtigen´ Männer mehr sein dürfen, dann bleiben sie häufig `große Jungs´. Von den gegenderten, dauercomputerspielenden und twitternden `männlichen´ Bewohnern der immer erfolgreicher werdenden bundesweiten Hotelkette `Mama´ geht zum Glück keine Gefahr mehr für moderne und gerechte Gesellschaften aus.
Moderne Männer akzeptieren, dass es im Zuge der Gegenbewegung zur jahrhundertelangen Männergewalt von weiblicher Seite teilweise zu verständlichen Überreaktionen mit `Nachholcharakter´ kommt. Häusliche Gewalt gegen Männer, von Boulevardmedien zu einem Tabu-Thema verklärt, stellt aber dennoch die absolute Ausnahme im täglichen Leben dar. Vorurteile sind nicht die Sache moderner Männer. Sie setzen sich vielmehr gegen Diskriminierung ein und beziehen mutig Stellung gegen den Hass. Rücksicht im täglichen Miteinander ist für sie hingegen kein Thema, assoziieren sie diese doch zu Recht mit vormodernen patriarchalen Gesellschaften und entlarven damit den autoritären Charakter dieser Eigenschaft.
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DIE NAMEN DER BETEILIGTEN SIND AUF DEN JEWEILS VERLINKTEN SEITEN AUFGEFÜHRT
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